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Welches Buschhorn ? Prinzipiell sollte man vom Bauen eines Buschhornes nicht die eierlegende Wollmilchsau erwarten. Wie bei jedem Lautsprecher sind immer Kompromisse einzugehen, aus diesem Grunde eine kurze und dabei sehr subjektive ( bin voreingenommen:-)) Beschreibung der verschiedenen Buschhörner. Zunächst- die Vor und Nachteile, die in der Regel für alle Buschhörner gelten: Wie
bei jedem Punktstrahler ergibt sich eine mit mehrwegigen LS nur
sehr schwer zu erreichende Abbildung und Räumlichkeit des
Klangbildes. Je nach verwendeten Chassis ergibt sich ein mehr
oder weniger linearer Frequenzgang, der jedoch nicht an gute
Mehrwege- LS heranreicht, was sich aber mehr im schalltoten Raum
als in der Wohnung bemerkbar macht. Die Basswiedergabe ist für
die Größe der LS verblüffend, aber
selbstverständlich nicht mit einem großen Sub zu
vergleichen. Auch die maximale Lautstärke ist begrenzt, wenn
auch deutlich höher als bei vergleichbaren BR-Boxen. Die
Basswiedergabe ist sehr aufstellungs- und bedämpfungskritisch.
So muß man sich zunächst sehr intensiv damit
auseinandersetzen, was dann den positiven Gruß
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MKI: Auch mit FRS 8 nicht mehr zu empfehlen, aufgrund der Abstimmung zu viele Mitteltonanteile aus dem Horn - FINGER WEG!!! Die MKII für 8 cm Treiber wie FRS8, Fostex FE8? oder Vifa 9BGS119/8, kann alles besser. Als absolute Einsteigerversion für wenig Geld mit FRS 8 möglich, jedoch sehr zurückhaltende Höhen und extrem begrenzte Dynamik. Bei Gefallen läßt sich der FRS 8 problemlos durch einen Fostex FE 8? ersetzen, die in die gleiche Bohrung passen. In dieser Version steigt man gleich 2 Klassen auf, sowohl in Bass, Höhen und Räumlichkeit ergibt sich eine deutliche Verbesserung des Klanges, die die Mehrausgabe mehr als wegmacht!!! Aber bei 8 cm Durchmesser-LS bitte immer an die begrenzten Möglichkeiten im Bereich Tiefbass und Schalldruck denken. |
MKII
für 10 cm Treiber wie FE 103 S/E: In der 103S Version
deutlicher Dynamikgewinn, bei guter Aufstellung schon recht
ordentlicher Bass. Im Mittenbereich sehr vorlaut, durch
Sperrkreis jedoch recht gut zu kompensieren. Der 103 E soll
deutlich ausgeglichener spielen, habe ich aber noch nicht selbst
ausprobiert. Nur für den Nachbauer zu empfehlen, dem die
FE8? zu wenig Druck machen, ansonsten auch Preiswerter
Einstieg für deutlich unter 100 Euro pro Paar. |
MKIII: Das Buschhorn für Aufsteiger. Frei stehend sehr ausgeglichener Frequenzgang mit akzeptabler Basswiedergabe, jedoch fehlenden Tiefbass unter 50 Hz (Aktivsub?). Benötigt größere Räume, macht dann aber richtig Spass, wobei das Klangbild als sehr unspektakulär zu beschreiben ist. Ein Lautsprecher zum stundenlangen Musikhören, der auch schon etwas anspruchsvollere Hörer zufriedenstellen sollte. In Mietwohnungen mit mehr als ausreichende Dynamik, nur Häuslebauer ohne Nachbarn werden ewentuell etwas mehr maximalen Schalldruck wünschen, in der Mietwohnung sollte es jedoch ohne Schwierigkeiten für eine Abmahnung reichen. Aufgrund des relativ hohen Materialaufwandes nicht richtig billig, aber meiner subjektiven Meinung nach jeden Euro wert!!!! |
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CT193 aus Klang+Ton mit dem sehr preiswerten Monacor SPH-60X + der
Lautsprecherbausatz PicoLino mit dem Vifa 10BGS119/8 aus der
Zeitschrift HobbyHiFi gehören zu den beliebtesten
Kundenprojekten mit Breitbandlautsprechern ! -
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